ROSEN UND REIS
3 Paare, 2 Hochzeiten, zu viele Lügen.
AM FREITAG, 22. MAI 2026, 20.15 UHR, DAS ERSTE
AB 20. MAI, 20.15 UHR, IN DER ARD MEDIATHEK
INHALT
Drei Paare. Zwei Hochzeiten. Zu viele Lügen. Einmal ist Maike fremdgegangen, aber ihr Mann Sören kommt nicht darüber hinweg. Vielleicht hilft, wenn er ebenso seitenspringt, schlägt Maike scheinbar großzügig vor. Sören kann sich fixer mit diesem Gedanken anfreunden als ihr lieb ist, setzt ein Profil in einer Dating-App auf und versucht sich all seiner Verführerqualitäten zu entsinnen, ist schließlich schon was her. Doch das erste Rendezvous scheitert – dank Maikes ungefragter „Hilfe“. Aber Sören gibt nicht auf… Währenddessen laufen die Hochzeitsvorbereitungen von Maikes Schwester Inka und Bräutigam Nils auf Hochtouren. Ballsaal, Walzer, Kutsche, Stretchlimo, Brieftauben, Medienteam mit Drohne: Die wohlhabende Schwiegermutter von Inka schwelgt in Hochzeitsträumen und will den ganz großen Aufschlag für ihren einzigen Sohn. Doch Inka hat sich ihre Hochzeit ganz anders vorgestellt! Bei den Vorbereitungen der Clique landet Sören ausgerechnet mit Maikes bester Freundin Doris im Bett. Nicht nur Dirk, Doris‘ Mann, schäumt vor Wut und will Sören eine Abreibung verpassen. Ganz besonders Maike pocht darauf, dass das Angebot so natürlich niemals gemeint gewesen sei! Und mitten im größten Chaos fliegt auch noch Nils Notlüge auf, seine Mutter sei sterbenskrank, weswegen Inka bereit war, die übergriffige Schwiegermutter auszuhalten. Die hochschwangere Inka beschließt, dass diese Hochzeit so nicht stattfinden darf… Wie kann bei dieser Hochzeitskomödie am Ende doch noch die Liebe siegen?
BESETZUNG
MAIKE
Anneke Kim Sarnau
SÖREN
Oliver Wnuk
INKA
Nicola Kastner
NILS
Johannes Kienast
DIRK
Holger Stockhaus
DORIS
Marlene Morreis
RENATE
Victoria Trauttmansdorff
MICHAEL
Omar El-Saeidi
PASTORIN/BLUMENHÄNDLERIN
Kristina Pauls
JASMIN
Katjana Gerz
TANZLEHRERIN
Anne Kriete Busch
u. v. m.
STAB
BUCH
Robert Löhr
REGIE
Christine Rogoll
KAMERA
Georg Diemannsberger
SCHNITT
Martin Wunschick
KOSTÜMBILD
Didra Szugs
MASKENBILD
Alexandra Lebedynski, Samira Ghassabeh
SZENENBILD
Astrid Poeschke
MUSIK
Matthias Petsche
TON
Patrick Dadaczynski
CASTING
Marion Haack Casting
PRODUKTIONSLEITUNG
Kerstin Kroemer
PRODUZENTEN
Valentin Holch (win win Film), Christoph Bicker (Polyphon)
REDAKTION
Diana Schulte-Kellinghaus (NDR), Karsten Willutzki (NDR), Stefan Kruppa (ARD Degeto Film)
DREHZEIT
22.02.2024 – 21.03.2024
LÄNGE
88 Minuten
DREHORT
Hamburg
STATEMENT
In Komödien sollten sich die Figuren glaubwürdig verhalten. Sie sollten nicht um des Witzes willen Dinge tun oder sagen, die normale Menschen nicht tun oder sagen würden, sonst verliert man als Zuschauer die Bindung zu den Charakteren, und der Witz ist weniger witzig, weil er nicht wahrhaftig ist.
Darauf habe ich bei ROSEN UND REIS den Fokus gelegt: Dass da realistische Menschen in realistische Schwierigkeiten kommen und nach realistischen (wenn auch nicht unbedingt klugen) Möglichkeiten suchen, ihren Kopf wieder aus der Schlinge zu ziehen. Auch – oder gerade! – wenn das bedeutet, dass sie entlang des Weges leiden müssen.
Die Darsteller von ROSEN UND REIS haben es mir leicht gemacht: Das fabelhafte Ensemble um Anneke Kim Sarnau und Oliver Wnuk hat sich bereits in dem Silvester-Dauerbrenner KÄSE & BLEI warmgespielt, daher waren sie und ich bestens mit „Maike“, „Sören“ und den anderen Figuren vertraut. Bei jedem Wort hatte ich die Stimmen des oder der jeweiligen Darsteller*in im Ohr und ihre Mienen vor meinem geistigen Auge. Selten hat mir das Verfassen eines Drehbuchs dermaßen Freude bereitet.
Und wenn die Zuschauer nur halb so viel Spaß beim Schauen haben, wie ich beim Schreiben hatte … dann hatte ich, na ja, doppelt so viel Spaß.
Robert Löhr, Autor
STATEMENT
Diese Hochzeitskomödie ist mein Hoch auf die Ehe. Mich bewegt der Gedanke, dass Liebe nicht nur aus großen Momenten besteht, sondern aus der Entscheidung, immer wieder füreinander einzustehen. Durch mehrere Paare in unterschiedlichen Phasen ihrer Beziehung erzählt der Film mit Humor davon, dass Liebe oft genau dort wächst, wo man gemeinsam weitergeht.
Tine Rogoll, Regisseurin
MAIKE:
perfektionistisch & willensstark
Maike gibt in ihrer Beziehung das Tempo an, hat die Ideen und sagt, wo es lang geht. Aber das Zusammenleben mit Sören ist nach vielen Jahren eines gutbürgerlichen Lebens ohne Überraschungen. Vor einem halben Jahr ist Maike fremd gegangen. Ein einmaliger Ausrutscher, nur Sex. Aber der Fremdgang hat Maike gezeigt, Veränderung tut ihr gut. Seitdem ist nichts mehr, wie es war. Egal wie viel Mühe sie sich gibt, auch im Bett, Sören möchte seine alte Maike zurück. Aber die gibt es eben nicht mehr.
Selbstlos schlägt sie Sören vor, es ihr gleich zu tun und ebenso fremd zu gehen. Sie begleitet sogar großzügig Sörens Dates. Nach und nach wird ihr klar: ihr Sören, das ist schon der richtige. JETZT will sie auch ihre Rosenhochzeit feiern. Aber als Sören mit Maikes bester Freundin schläft, ist auch bei ihr der Bogen überspannt. SO war das natürlich nie gemeint! Das lässt die neue Maike erst recht nicht auf sich sitzen…
SÖREN:
wehleidig und passiv-aggressiv
Sören hasst Veränderungen, sie machen ihm Angst. Maikes Fremdgang hat ihn komplett verunsichert und sein Vertrauen in die Beziehung in den Grundfesten erschüttert. Er rettet sich mit triefendem Sarkasmus. Maikes Angebot, es ihr gleich zu tun, beflügelt ihn zunächst. Er ist sogar dankbar für Maikes Unterstützung! Nur um rasch festzustellen, so geht das nicht. Fremde Frauen sind sicherlich spannend, aber Maike… Er hätte so gerne die „alte“ Maike wieder.
Der Sex mit Doris ist überraschend – aber stärkt ihn. Jetzt gibt es den „alten“ Sören auch nicht mehr. Voller Elan begegnet er Maike wieder auf Augenhöhe. Doch als der Konflikt eskaliert, überrascht Sören alle: ER verändert etwas - und verlässt Maike.
Da ist Sören aufrichtig. Auch um festzustellen, dass seine Maike, egal ob neu oder alt, eben seine Maike ist. Er beginnt, um sie zu kämpfen…
DIRK:
gutgelaunter Checker
Dirk ist ergebnisorientiert. Und am besten so, dass der Weg für ihn der einfachste ist. Seine Doris liebt er sehr, irgendwie… Klar! Die Drillinge auch! Klar! Aber sie nerven ebenso. Die Kinder werden bestochen, damit er vor Doris gut dasteht. Und für den Haushalt wird heimlich eine Hilfe engagiert, damit er vor Doris gut dasteht. Denn bei allem Machogehabe: seine Frau gehört ihm. Als ausgerechnet Schluffi Sören mit ihr schläft, ist eindeutig eine Grenze überschritten worden. Dirk verliert seine gute Laune und wird rachsüchtig…
DORIS:
leidet unter Doppelbelastung Karriere / Kinder
Doris ist wie Dirk: erfolgreich. Ja, ihre Drillinge hat sie erfolgreich großgezogen, jetzt will sie zurück ins Management. Nie hätte sie gedacht, dass Dirk sie hintergeht. Und ihre Entscheidung, mit Sören ins Bett zu gehen, bereut sie schnell. Aber warum Oberlügner Dirk sich so aufspielen muss, sieht sie gar nicht ein.
INKA:
mürrisch, non-konformistisch
Inka liebt Nils. Ebenso wie ihre Schwester Maike gibt sie gerne den Ton an und hat eindeutig in ihrer Beziehung die Hosen an. Nur bei der Hochzeit nicht. Die zahlt Nils Mutter. Die Kröten der Schwiegermutter werden zähneknirschend geschluckt. Um ihre übergriffigen Allüren zu rechtfertigen, macht ihr Nils vor, seine Mutter würde bald sterben. Darüber kann dann selbst Inka nicht hinwegsehen: die Schwiegermutter wird weiter weggelächelt. Aber der Hormonspiegel bei Hochschwangeren ist nicht zu unterschätzen. Als Nils Lüge auffliegt, kennt Inkas Rache keine Grenzen.
NILS:
konfliktscheu und ungeschickt
Nils hasst Konflikte. Die sind unbedingt zu vermeiden. Gerne lässt er sich von Inka rumkommandieren. Denn er liebt sie wirklich. Aber seine Mutter liebt er auch. Es immer allen recht zu machen, ist kompliziert. Dann lieber eine Not-Lüge! Doof nur, dass Inka das herausbekommt. Seine Mutter ist nicht todkrank. Jetzt muss er sich entscheiden, zu wem er hält: Inka oder Renate…?
RENATE:
übergriffig
Freundlich, aber immer bestimmt, „heiratet“ Renate einfach mit. Immerhin zahlt sie ja alles und das gibt ihr das Recht, „ihre“ Traumhochzeit durchzusetzen. Dass das Inka nicht passt, darüber wird geflissentlich hinweggesehen und -gehört. Die Witwe sagt, wo es lang geht. Ihre Schwiegertochter allerdings, die hat sie unterschätzt…
Gespräch mit Anneke Kim Sarnau und Oliver Wnuk
Warum sollte man sich „Rosen und Reis“ anschauen? Was unterscheidet diese Beziehungskomödie von anderen?
Anneke: „Rosen und Reis“ ist eine liebevolle, humorvolle und verrückte Komödie – und ich denke, man kann sich an vielen Punkten selbst wiederfinden. Die Figuren biegen ständig falsch ab, es gibt unglückliche Zufälle – eine einzige Eskalationsspirale: Ungewollte Selbstjustiz durch ständige Fehlentscheidungen.
Oliver: Ich finde, hier kommt ein tolles Ensemble zusammen. Im besten Sinne heterogen: mit unterschiedlichen Spielweisen, aber herrlich gemeinsamem Groove, Spielfreude und Lust an der Komödie. Ehrlich gesagt, eine Seltenheit.
Was war für Euch der Kick, Eure Figur zu spielen?
Anneke: Mit Maike auf lustige Art in diese sehr persönliche, verrückte und auch völlig absurde Hölle zu gehen. Eine überspitzte Figur in ihrem Drama zu zeigen, das war wirklich toll.
Oliver: Die Gage. Scherz. Nee, auch…. Ich liebe es, Annekes Mann zu sein. Eine verrückte und sinnliche Spielerin.
Was spielt ihr lieber – Komödie oder Drama?
Anneke: Also, wenn ich zwischen Komödie oder Drama entscheiden müsste, würde ich das Drama nehmen. Aber diese Art von Komödie könnte ich jede Woche drehen! Das liegt aber auch an den tollen Spielpartnern, die ich hatte.
Oliver: Komödie, wenn sie behandelt wird wie ein Drama und ein Drama, wenn so sauber gearbeitet wird, wie es eine gute Komödie verlangt.
Welches Problem haben Sören und Maike als Paar?
Anneke: Maike ist ein einziges Mal fremdgegangen und bereut es danach. Sie hat sich wohl nicht mehr gesehen gefühlt und musste sich damit aus der eingeschlafenen Ehe befreien, aus der Selbstverständlichkeit. Sören kommt nicht drüber weg. Damit sie quitt sind, darf er das Gleiche auch einmal tun, schlägt sie vor.
Oliver: Maike ist fremdgegangen - Maike ist fremdgegangen - Maike ist fremdgegangen
Was hättet Ihr Eurer Figur geraten, wenn Ihr die beste Freundin, der beste Freund gewesen wäret?
Anneke: Schwierig, was rät man denn da, wenn es schon passiert ist? Erster Impuls: Sag es nicht! Zweiter Impuls: Mach dich anders rar, kündige an, dass du dich auch gern demnächst anders umschaust. Mach was für dich. Aber: Es gibt ja auch Handys. Wenn du also „kurz vor dem Fremdgang“ in der einen Hand den Drink hältst und in der anderen dein Handy, dann ruf deine beste Freundin VORHER an und hol‘ dir von ihr ein ‚No‘ oder ‚Go‘.
Oliver: Trenn dich.
Ist eine Lüge berechtigt, um die Liebe zu retten?
Anneke: Um eine Ehe wertvoll zu machen, muss man sich die Wahrheit zumuten, denke ich. Auch um zu wissen, ob die Ehe das aushält, denn es heißt ja ‚in guten wie in schlechten Zeiten‘. Den ganzen Ballast allein zu tragen, stell ich mir schwer vor, zudem herrscht dann ein Ungleichgewicht.
Oliver: Auf gar keinen Fall. Lügen ist der Anfang vom Ende. Wer lügt, nimmt dem anderen die Handlungsfreiheit und das ist respektlos.
Was war für Euch der lustigste und der berührendste Moment im Film?
Anneke: Als der Kollege Holger Stockhaus die Lieder zur Auswahl präsentiert hat, die bei der Hochzeit gesungen werden sollen: Das Ehepaar Dirk und Doris musiziert nämlich sehr gern. Das ganze Ensemble saß also zusammen und beide haben das so lustig gespielt, dass wir uns alle zusammenreißen mussten, denn einer hatte immer einen Lachkrampf. Die berührendsten Momente waren die in der Kirche mit Oliver Wnuk als meinem Ehemann.
Oliver: Ohhh. Danke. Das kann ich so nur zurückgeben.
Haben wir verlernt, um Hilfe zu bitten, zuzuhören und zu verzeihen?
Anneke: Wir haben es nicht verlernt, hoffe ich, aber wir unterdrücken es und überlagern es mit Glaubensmustern, die das eher als Schwäche, denn als Stärke definieren. Dabei erfordert es eher Mut z.B. um Hilfe zu bitten. Unsere Zeiten zeigen aber ja, dass wir darauf zurückkommen sollten, dann wären die Menschen weniger allein. Wirkliches Zuhören ist sicher eine Kunst, das muss man wahrscheinlich üben.
Oliver: Ich hoffe nicht, da es u.a. die Fähigkeiten sind, die uns vom Tier unterscheiden. Aber wenn man rausguckt, könnte man tatsächlich oft annehmen, man sei im Zoo. Zuhören ist doch der Ausgangspunkt der zwischenmenschlichen Kommunikation. Nicht immer schon über die Antwort nachdenken, wenn der andere spricht. Nicht die eigene Biografie mit der des anderen vergleichen. Zuhören statt Hinhören. Ego ausschalten. Nicht immer gleich recht haben wollen, um sich auf der sicheren Seite zu währen. Nicht versuchen, das Gehörte in die Schubladen des eigenen Wertesystems packen wollen. So schwer ist das eigentlich nicht.
Was sollten Paare jeden Tag 20 Minuten tun?
Anneke: Fußmassage! Und, hat ein Kollege mal von irgendwo zitiert: In dem Moment, wo man sich streitet: Nackt ausziehen, alle beide.
Oliver: Liebe.
Was ist der schlechteste Anmachspruch, von dem Ihr je gehört habt?
Anneke: „Na, auch hier?!“
Oliver: Mich hat leider noch nie jemand angemacht. Vielleicht habe ich es aber auch nicht gemerkt.
Was hättet Ihr gern schon mit 18 Jahren über Beziehungen gewusst?
Anneke: Dass Nerds der Knüller sind und die hippen Typen nach hinten raus eher langweilig. Dass irgendwann alle knitterig werden, das Gegenüber genauso wie man selbst. Und dass der Erste, den man mit 16 Jahren kennenlernt, im Rückblick sehr gut abschneidet. Und schön, dass einige sich einfach schon in der Schule finden, das soll dann evtl. so sein.
Oliver: Du kannst nur das Maß an Liebe schenken, das du dir auch selbst zu schenken bereit bist.
Dating-App oder Wanderreise buchen?
Anneke: Dating-App – geht schneller!
Oliver: Wanderreise – Ich hasse Dating-Apps.
Typ Walzer, Tango oder Lindy Hop?
Anneke: Ich sollte mal Lindy Hop checken.
Oliver: Tango – immer und nur Tango.
Lady-Di-Revenge-Dress oder Giraffensprache?
Anneke: Die Vernunft sagt ‚Giraffensprache‘, das Herz sagt ‚Revenge-Dress‘. Ein Dress sagt mehr als tausend Worte.
Oliver: Keine Ahnung, von was ihr da redet.
Anneke: So nennt man doch die sogenannte ‚Gewaltfreie Kommunikation‘ nach dem amerikanischen Psychologen Marshall B. Rosenberg. Ihm geht es um wertschätzende Beziehungen und er schlägt vier Schritte vor bei Konflikten: Beobachten – nicht urteilen – und dann fühlen. Danach Bedürfnisse nennen und dann daraus eine Bitte formulieren. Der Lady Di ‚Revenge Dress‘ ist ikonisch – das berühmte kleine schwarze Kleid in absoluter Perfektion. Anstatt sich zu verkriechen, hat sie ein endloses Dekolleté getragen an dem Tag als bekannt wurde, dass Charles fremdgegangen ist.
Eher empfänglich für Cliquen-Chaos oder einen gepflegten Abend voller Mindfulness und Selfcare?
Anneke: Mindfulness und Selfcare mittlerweile, leider – ist so. (lacht)
Oliver: Ich habe keine Clique, da bleibt zwangsläufig nur Rotwein und Deeptalk.
Was ist schlimmer: Notlügen aus edlen Gründen oder Ehrlichkeit um jeden Preis?
Anneke: Zitat „Der Erfinder der Notlüge liebt den Frieden mehr als die Wahrheit“.
Oliver: Lügen holen einen immer ein. Ehrlichkeit tut weh – aber wir haben auch nicht ewig Zeit. Kein Rum-bullshit-en mehr.
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Bettina Brinker, NDR/Presse und Kommunikation
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