Markus Philipp

Markus Philipp ist seit 2009 für den Hessischen Rundfunk und die ARD aktiv. Anfangs arbeitete als Interviewer, schon 2011 übernahm er die Moderation von Sportsendungen. Im selben Jahr tauchte er erstmals bei einer Groß-Veranstaltung auf den ARD-Bildschirmen auf und berichtete live von der Fußball-WM der Frauen in Deutschland. Seither war er immer wieder als Reporter für Fußball, Triathlon, Tennis u.a. zu sehen, moderierte zwischenzeitlich die Sonntags-Sportschau im Dritten und gehört seit 2021 zum Reporter-Stamm bei den Paralympics. In diesem Jahr wird er erstmals als Moderator im Deutschen Haus zu erleben sein.

Inwiefern unterscheidet sich die Moderation der Paralympics von der anderer Events?
Die Sportler der paralympischen Disziplinen sind die kooperativsten und zugänglichsten, die ich kenne. Deshalb macht die Zusammenarbeit mit ihnen besonders viel Spaß. 

Wie viel Arbeit steckt in Ihrer Vorbereitung?
Sehr viel, weil die paralympischen Disziplinen in der alltäglichen Berichterstattung (leider) kaum stattfinden und man sich deshalb immer wieder in diese Sportarten einarbeiten muss. Auch und vor allem die Einordnung der Kategorisierung der Athletinnen und Athleten erfordert immer wieder viel Vorarbeit.

Für Sportlerinnen und Sportler sind die Paralympics der Olymp ihrer Karriere – ist das für Sie als Moderator auch so?
Mein Vater war 1964 zum ersten Mal als Leichtathlet bei Olympischen Spielen, seinerzeit in Tokio. Dass ich 49 Jahre später an derselben Stelle zum ersten Mal von Paralympischen Spielen berichten durfte, war ein sehr bewegender Moment. Es ist und bleibt ein großes Privileg, dieses großartige Sport-Ereignis als Journalist begleiten zu dürfen.

Was bedeuten Ihnen persönlich Olympia und die Paralympics?
Ich habe als Kind schon immer die Vielfalt des Sports genossen und vor dem TV—Bildschirm in mich aufgesogen. Sieht man einmal von den vielen Affären bei den großen Sportverbänden ab, ist es einfach faszinierend zu erleben, wie sehr sich die Sportlerinnen und Sportler auf dieses Event freuen. Und dann bedeutet einem das auch als Reporter sehr viel, das in die Öffentlichkeit tragen zu können.

Welchen Wettkampf schauen Sie am liebsten? Warum?
Ich schaue bei den Paralympics am liebsten die Mannschafts-Sportarten, weil hier der Zusammenhalt und Respekt unter den Team-Mitgliedern, aber auch gegenüber den Konkurrenten und Gegnern immer am deutlichsten wird.

Gibt es eine Sportart, die noch olympisch oder paralympisch werden sollte?
Da sehe ich keine spezielle…

Markus Philipp (Paralympics Deutsches Haus) hat die Interviewfragen beantwortet:  -Inwiefern unterscheidet sich die Moderation der Paralympischen Spiele von der anderer Events? Die Sportler der paralympischen Disziplinen sind die kooperativsten und zugänglichsten, die ich kenne. Deshalb macht die Zusammenarbeit mit ihnen besonders viel Spaß.  -Wie viel Arbeit steckt in Ihrer Vorbereitung?  Sehr viel, weil die paralympischen Disziplinen in der alltäglichen Berichterstattung (leider) kaum stattfinden und man sich deshalb immer wieder in diese Sportarten einarbeiten muss. Auch und vor allem die Einordnung der Kategorisierung der Athletinnen und Athleten erfordert immer wieder viel Vorarbeit. -Für Sportlerinnen und Sportler sind die Olympischen bzw. Paralympischen Spiele der Olymp ihrer Karriere – ist das für Sie als Moderator auch so?  Mein Vater war 1964 zum ersten Mal als Leichtathletik bei Olympischen Spielen, seinerzeit in Tokio. Dass ich 49 Jahre später an derselben Stelle zum ersten Mal von Paralympischen Spielen berichten durfte, war ein sehr bewegender Moment. Es ist und bleibt ein großes Privileg, dieses großartige Sport-Ereignis als Journalist begleiten zu dürfen. -Was bedeuten Ihnen persönlich Olympia und die Paralympics?  Ich habe als Kind schon immer die Vielfalt des Sports genossen und vor dem TV—Bildschirm in mich aufgesogen. Sieht man einmal von den vielen Affären bei den großen Sportverbänden ab, ist es einfach faszinierend zu erleben, wie sehr sich die Sportlerinnen und Sportler auf dieses Event freuen. Und dann bedeutet einem das auch als Reporter sehr viel, das in die Öffentlichkeit tragen zu können.  -Welchen Wettkampf schauen Sie am liebsten? Warum? Ich schaue bei den Paralympics am liebsten die Mannschafts-Sportarten, weil hier der Zusammenhalt und Respekt unter den Team-Mitgliedern, aber auch gegenüber den Konkurrenten und Gegnern immer am deutlichsten wird. - Gibt es eine Sportart, die noch olympisch oder paralympisch werden sollte? Da sehe ich keine spezielle…

Impressum

Herausgegeben von Presse und Kommunikation / Unternehmenskommunikation

Redaktion:
Yvonne Müther, NDR, Presse & Kommunikation
Wiebke Neelsen, NDR, Presse & Kommunikation

Bildnachweis:
NDR/ARD/MDR/Christoph Busse

Gestaltung:
Janis Röhlig, NDR, Presse & Kommunikation

Pressekontakt

Presse und Kommunikation / Unternehmenskommunikation

E-Mail:
presse@ndr.de

Website:
www.ndr.de/presse