STURMTIEF – DER USEDOM-KRIMI

AM DONNERSTAG, 6. NOVEMBER, 20.15 UHR IM ERSTEN

INHALT

Karin nimmt eine Frau (Valery Tscheplanowa) und deren angeblichen Sohn (Oliver Szerkus) bei sich auf, die in einem auf der Insel wütenden Unwetter verletzt wurden. In Karin erwacht sofort der Ermittlungsinstinkt, da die Frau auch Anzeichen heftiger Misshandlungen hat. Unterdessen will Rainer Witt einen Raubüberfall aufklären, bei dem der Antiquitätenhändler Christian Zoschitz (Konrad Singer) angeschossen wurde. Als der Sturm immer weiter zunimmt, müssen sich alle verbarrikadieren. Während Karin und Merle mit den Gästen Schutz im Hause Witt suchen, sitzt Rainer ohne Unterstützung am Tatort fest. Im Präsidium bei Ellen, Holm und Dorit sowie einigen Zeugen herrscht Chaos, als auch noch der Strom ausfällt ...

BESETZUNG

Ex-Staatsanwältin Karin Lossow
Katrin Sass

Ellen Norgaard
Rikke Lylloff

Kommissar Rainer Witt
Till Firit

Polizeiobermeister Holm Brendel
Rainer Sellien

Polizeiobermeisterin Dorit Martens
Jana Julia Roth

Merle Witt
Elsa Krieger

Irina Zoschitz
Valery Tscheplanowa

Christian Zoschitz
Konrad Singer

Michal Zoschitz (Jakub)
Oliver Szerkus

Barbara Grundel
Anna Bachmann

Pastor
Robert Nikisch

u. v. m.

STAB

Autorin
Dinah Marte Golch

Regie
Steffi Doehlemann

Kamera
Oliver-Maximilian Kraus

Musik
Colin Towns

Ton
Tomas Kanok

Schnitt
Mark Broszeit

Szenenbild
Florian Kaposi

Kostümbild
Christine Abeln

Casting
Anja Dihrberg, Hanne Wolharn

Produktionsleitung
Janek Plathe (Polyphon), Daniel Buresch (NDR)

Produzentin
Beatrice Kramm

Producerin
Valeria Pauz

Produktion
Polyphon Film GmbH

Redaktion
Donald Kraemer (NDR), Katja Kirchen (ARD Degeto)

Drehzeit
19.02.2025 – 14.04.2025

Länge
90 Minuten

Drehorte
Insel Usedom, Berlin und Brandenburg

„Sturmtief“ ist der 27. Film der Erfolgsreihe „Der Usedom-Krimi“ und eine Produktion der Polyphon Film GmbH im Auftrag der ARD Degeto und des NDR für die ARD.

„Ich habe nach einer Geschichte gesucht, die mal ganz anders ist als die bisherigen Filme“

Statement von Dinah Marte Golch, Autorin

Mich reizen beim Schreiben immer ungewöhnliche Stoffe, Figurenkonstellationen und besondere Themen. Inzwischen schreibe ich mein neuntes Drehbuch für den „Usedom-Krimi“ und ich habe nach einer Geschichte gesucht, die mal ganz anders ist als die bisherigen Filme.
Da auch wir in Deutschland immer öfter mit Extremwetter zu tun haben, kam ich auf die Idee, einen heftigen Sturm als sozusagen weitere Hauptfigur mitzuerzählen. Und in der Konsequenz die anderen Figuren in eine nie dagewesene Situation zu bringen: Kaum einer kann noch das Haus verlassen, Strom und Netz sind weg. Die einen sind im Präsidium eingesperrt, der andere am Tatort und Karin Lossow mit der jungen Merle und zwei Sturmopfern im Haus ihres Neffen. Nach und nach entblättert sich, auf welche Weise der Fall und die drei Spielorte miteinander zusammenhängen.
Das Eingesperrtsein und Nichtwegkönnen wirkt wie ein Druckkessel auf alle Verdächtigen und auf ihre Nerven, denn jeder hat etwas zu verbergen und viel zu verlieren. Ich freue mich immer wieder, dass es beim „Usedom-Krimi“ möglich ist, so unterschiedliche Geschichten zu schreiben.

„Es war spannend, den Figuren in ihrer verzweifelten Lage immer weniger Handlungsspielräume zu geben“

Statement von Steffi Doehlemann, Regie (ebenfalls in dieser Staffel Regisseurin von „Geisternetze – Der Usedom-Krimi“)

Steffi Doehlemann, Regie

Steffi Doehlemann, Regie

In der Geschichte „Sturmtief“ trifft ein heftiger Sturm auf die Insel Usedom, lässt Bäume umknicken, zerstört Stromnetz und Handyempfang und verhindert damit jegliche Art der Kommunikation zwischen unseren Polizisten.
Während Karin zwei verunfallte Personen bei sich aufnimmt, wird die Polizei gerufen, da es einen Überfall in einem Antiquitätenladen gab. Je heftiger der Sturm wird und je mehr die voneinander getrennten Polizisten herausfinden, desto beklemmender und klaustrophobischer werden die Situationen, jeder ist auf sich allein gestellt und wird immer mehr auf sich selbst zurückgeworfen.
Nur für den Zuschauer ergibt sich ein spannendes Bild der Zusammenhänge.
Für mich war es neben den technischen Herausforderungen, einen Sturm herzustellen, spannend, den Figuren in ihrer verzweifelten Lage immer weniger Handlungsspielräume zu geben und zu sehen, wie sie reagieren. Wie sich die Charaktere unter Druck entwickeln, wie sich langsam die Wahrheit entblättert und Angst, Wut, aber auch Einsicht entstehen.

Impressum

Herausgegeben von Presse und Kommunikation / Unternehmenskommunikation

Redaktion:
Iris Bents, NDR/Presse und Kommunikation

Mitarbeit:
Nicola Sorgenfrey, NDR

Gestaltung:
Janis Röhlig, NDR/Presse und Kommunikation

Bildnachweis:
NDR/ARD Degeto Film/Oliver Feist
NDR/Florian Froschmayer (Dinah Marte Golch)
NDR/privat (Steffi Doehlemann)

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